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Den Blog zu ePact erreichen Sie ab sofort unter www.epact.de.
Dort finden Sie in Zukunft alle Informationen zum Projektfortschritt und verpassen so auch nicht den Start.

Wir möchten Ihnen heute einen Einblick in das Handelssystem geben und damit die Fragen beantworten, die uns in den letzten Monaten erreicht haben.
Konkurrenz belebt das Geschäft und genau dort haben wir uns über einen langen Zeitraum genau umgesehen. Nicht alles was Konkurrenten wie MyHammer oder auch blauarbeit.de machen ist schlecht, doch es ist längst nicht alles gut.
Genau hier setzt ePact an. Wir haben viele Gespräche mit ehemaligen Kunden der Konkurrenz geführt und mit ihnen über Probleme und Ärgernisse der Vergangenheit gesprochen. Die Ergebnisse dieser Gespräche wurden von uns ausgewertet und nehmen zum Teil Einfluss auf die Entwicklung von ePact.
Technik und Interface:
Usability, usability und noch mal usability. Es gibt nichts schlimmeres, als sich durch eine Webseite zu kämpfen wie Rambo mit einem Taschenmesser. Sie erwarten eine klare Struktur, eine einleuchtende Navigation und Barrierefreiheit. Genau das werden Sie bei ePact finden. Bei der Entwicklung setzten wir auf AJAX, was zu erheblich geringeren Ladezeiten führt. Sie werden das Gefühl haben, dass ePact eine Anwendung auf Ihrem Desktop ist.
Bonussystem:
Für jedes erfolgreiche Geschäft werden Sie belohnt, egal ob Sie einen Auftrag eingestellt oder angenommen haben. Die Bonuspunkte richten sich nach der Höhe des Auftrages und werden bei Abschluss dem Auftraggeber, wie auch dem Auftragnehmer gutgeschrieben. Für gesammelte Bonuspunkte können Sie sich dann eine von vielen möglichen Prämien aussuchen. Als Prämien gibt es z.B. iTunes-Gutscheine, Kaffeevollautomaten, iPads, iPods und vieles mehr.
Untervermittler:
Die meisten stellen sich jetzt die Frage “was bitte ist ein Untervermittler?”. Lassen Sie mich die Frage anhand eines Beispiels beantworten. Sie möchten gerne Ihr Haus komplett renoviert haben. Dazu benötigen Sie dann einen Maler, Elektriker, Dachdecker und noch weitere Fachkräfte. Stellen Sie dieses Angebot nun so bei ePact ein, würde es zu Problemen kommen. Es würde sich z.B. ein Maler auf Ihr Angebot melden, der jedoch die anderen Arbeiten nicht durchführen darf. Um das Problem zu umgehen, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie stellen für jede zu erledigende Arbeit in Ihrem Haus einen separaten Auftrag ein, oder geben den Zuschlag an einen Untervermittler. Für den Untervermittler arbeiten genau die Fachkräfte, die Sie benötigen. Vorteil: Sie brauchen nur einen Auftrag einzustellen und haben nur einen Ansprechpartner.
Preise:
Die wenigsten haben ein Problem damit, Geld für eine gute Dienstleistung zu zahlen. Jedoch haben fast alle ein Problem damit, wenn die Preise nicht transparent sind – wir auch.
Für Auftraggeber ist das Einstellen von Aufträgen kostenlos. Im Gegenteil, diese bekommen sogar Bonuspunkte gutgeschrieben.
Als Auftragnehmer können Sie zwischen zwei Preismodellen wählen:
Im Preis inbegriffen sind folgende Leistungen:
Sie sehen, bis auf die Zahlung einer Provision und ggf. monatlicher Gebühr sind alle weiteren Dienste kostenlos.
Für Auftraggeber ist unsere Dienstleistung komplett kostenlos.
Noch vor dem Start von ePact werden wir unseren Erstkunden ein ganz besonderes Angebot machen. Seien Sie gespannt!
Adobe zeigt einen Tablet-PC, auf dem Googles mobiles Betriebssystem Android zum Einsatz kommt und auf dem auch Flash und Adobe Air laufen.
Adobe hat die Web 2.0 Expo in San Francisco genutzt, um den Prototypen eines Tablet-PCs zu enthüllen, auf dem Googles Android-Betriebssystem läuft. Bereits seit Wochen wurde darüber spekuliert, dass ein solcher Android-basierter Tablet-PC in der Entwicklung ist.
Apple und Adobe liegen derzeit im Clinch, was die Flash-Unterstützung von iPhones, iPads & Co. angeht. Steve Jobs hatte kürzlich den Streit via einem offenen Brief eskalieren lassen.Hat etwa Jobs gewusst, dass Adobe an einem iPad-Konkurrenten werkelt?
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Sie ab sofort die Möglichkeit einer Voranmeldung unter ePact.de haben.
Mit der Voranmeldung haben Sie die Möglichkeit noch vor dem Start einen Einblick in das Frontend zu erhalten. Außerdem werden Sie auf Wunsch über die weiteren Fortschritte des Projektes auf den laufenden gehalten. Die Voranmeldung ist kostenlos und vollkommen unverbindlich.
In den letzten Wochen bekamen wir viele Mail´s und Anrufe. Das Interesse ist sehr groß, und das sogar außerhalb von Deutschland. Wir haben viele Anregungen erhalten, die wir durchaus zur Diskussion stellen werden. An dieser Stelle möchten wir uns dafür recht herzlich bedanken.
Wir können Ihnen versichern, dass ePact keine Kopie von MyHammer sein wird. Dies macht keinen Sinn, denn eine Kopie wird unserer Zielsetzung nicht gerecht.
Das Projekt konnte wie angekündigt planmäßig starten. Zur Zeit arbeiten wir am Backend des Systems.
Wir haben enorm viele Ideen, die Sie als zukünftige Kunden, sicherlich begeistern werden. In naher Zukunft wird eine begrenzte Anzahl von Kunden die Möglichkeit einer Voranmeldung haben. Für diese Kunden haben wir uns etwas besonderes ausgedacht, doch dazu mehr in den kommenden News.
Mehrfach erreichte uns schon die Frage “Wie geht ihr mit Dumpingpreisen um, wie sie bei MyHammer gang und gebe sind?”
Dies ist ein wesentlicher Punkt bei unserer Konzeption und Umsetzung. Wir sind der Auffassung, dass gute Arbeit, die jeder Auftragnehmer möchte, ihren Preis hat. Durch verschiedene, ausgeklügelte Kontrollmechanismen werden wir Dumpingpreise verhindern.
Diese Geräte stellen zur Zeit die Spitze der Top-Smartphones dar. Dabei sind die Geräte in vielen Dingen sehr unterschiedlich, doch dazu später mehr.
Der Test ist in mehrere Abschnitte gegliedert und durchleuchtet die Praxistauglichkeit der einzelnen Geräte. Nach jedem Bereich werden wir eine Punktzahl zwischen 1 (schlechtester Wert) und 10 (bester Wert) vergeben.

1. Verarbeitung
Um es kurz zu machen, alle drei Geräte sind sehr gut verarbeitet. Es knarzt nichts, es wackelt nichts. So und nicht anders sollte ein Smartphone verarbeitet sein.
Bis auf das iPhone wurden die Geräte (ja, auch das Google Nexus) vom Hersteller HTC angefertigt. HTC hat schon häufig bewiesen, dass sie ausgesprochen gute Geräte herstellen können.
Punkte:
iPhone 3Gs: 10
HTC Touch HD2: 10
Google Nexus One: 10
2. Display
Was die Geräte gemeinsam haben: Sie bieten alle kapazitive Displays, die dazu auch kratzfest sind. Das Iphone 3Gs hat mit 3,5 Zoll das kleinste Display, und mit 480×320 Punkten auch die geringste Auflösung aller Geräte. Das Display ist trotz dieser Werte sehr gut. Es ist farbenfroh und auch bei Sonneneinstrahlung noch sehr gut ablesbar.
Im Gegensatz zum iPhone überragt das Display des HTC Touch HD2 fast die gesamte Gerätefront. Mit einer Größe von satten 4,3 Zoll stellt es alle verfügbaren Smartphones in den Schatten. Trotz der Größe des Displays hat es HTC geschafft, das Touch HD2 handlich zu machen. Das Gerät ist zwar das größte im Test, jedoch sind die Unterschiede nicht so gewaltig wie man meinen mag. Ausserdem ist das Touch HD2 sehr dünn. Mit einer Auflösung von 800×480 Punkten spielt es in der Oberliga. Was die Darstellungsqualität betrifft steht es aber den anderen Geräten nach. Die Farben wirken sehr blass, was auch mit der Einschränkung des verwendeten Betriebssystems (Windows Mobile 6.5) zu tun hat. Denn dies ist nur in er Lage 65k Farben darzustellen. Bei Sonnenlicht lässt es sich das Display zwar nicht so gut ablesen wie das iPhone 3Gs, jedoch ist es ausreichend.
Kommen wir zum Google Nexus One. Das Display bietet eine Diagonale von 3,7 Zoll und wie das HTC Touch HD2 eine Auflösung von 800×480 Punkten. Der wesentlich Unterscheid ist jedoch das hier verbaute AMOLED-Display. Dies besticht durch eine fantastische Farbdarstellung. Hier ist schwarz wirklich als solches zu erkennen. Legt man alle drei Geräte nebeneinander, so wird man dem Google Nexus One das beste Display bescheinigen. Die AMOLED Technik hat leider auch einen gravierenden Nachteil. Im Sonnenlicht ist das Display kaum bis sehr schwer abzulesen.
Punkte:
Google Nexus One: 9
HTC Touch HD2: 7
iPhone 3Gs: 5
3. Betriebssystem / Geschwindigkeit
Das iPhone 3Gs wird durch einen 600 MHz Prozessor angetrieben. Prozessor und iPhone OS sind optimal aufeinander abgestimmt. Das Blättern zwischen den einzelnen Seiten oder auch der Galerie ist butterweich. Das starten der Programme geht sehr schnell von statten. Man hat nie den Eindruck, dass sich das iPhone eine Gedenksekunde gönnt. Weiterhin unterstützt das iPhone Multitouch, eine Technik, die von Apple patentiert wurde. Hier ist es zum Beispiel möglich durch spreizen der Finger auf dem Display Bilder oder auch Webseiten zu vergrößern. Anders als bei der Konkurrenz bietet das iPhone OS jedoch keine Möglichkeit zur gleichzeitigen Ausführung mehrere Programme (Multitasking).
Beim HTC Touch HD2 kommt ein 1 GHz Prozessor zum Einsatz, der viel Dampf verspricht. Als Betriebssystem wird hier Windows Mobile 6.5 eingesetzt. Wer bereits ältere Geräte mit Windows Mobile benutzt hat wird hier ein neues Erlebnis haben. Genau wie beim iPhone ist auch hier das blättern innerhalb der Anwendungen geschmeidig. Auch das blättern in der Galerie steht dem Feeling vom iPhone in nichts nach. Leider wird hier Multitouch nicht so konsequent umgesetzt. Bei einigen Programmen funktioniert es, bei anderen wiederum nicht. Das Touch HD2 unterstützt Multitasking und auch bei vielen geöffneten Programmen ist das Gerät nicht in die Knie zu zwingen.
Auch das Google Nexus One setzt auf einen 1 GHz Prozessor der das Betriebssystem Android 2.1 antreibt. Erstaunlicherweise merkt man hier beim blättern durch die einzelnen Screens oder auch durch die Programmliste leichte Ruckler. Es stört nicht wirklich, ist jedoch unverständlich. Das blättern durch die Galerie ist dagegen wieder geschmeidig und auch das Öffnen der Programme ist rasend schnell. Um jedoch mit einem Vorurteil auszuräumen: Natürlich kann das Google Nexus One Multitouch, es muss aber von den Programmen unterstützt werden. Auch Multitasking ist unter Android kein Problem.
Wie sieht jedoch das Arbeiten in der Praxis aus?
iPhone OS (iPhone):
Das versteht jeder! Jedenfalls ist das die Aussage die man häufig hört. Dieser Aussage kann man sich auch zu 100% anschließen. Auf 5 Bildschirmen, zwischen den man wechseln kann, können die installierten Apps abgelegt werden. Die Einrichtung von Diensten wie Mail und Wifi geht leicht von der Hand. Es gibt nur einen Button am unteren Displayrand, der den Anwender egal wo er sich befindet, wieder auf die Startseite bringt. Wird ein App gesucht, das es noch nicht auf dem iPhone gibt, hilft der iTunes Store. Bequem über eine Anwendung im iPhone oder auch über iTunes auf dem Computer, kann man nach Apps suchen. Die Auswahl ist einfach gigantisch. Es stimmt, es gibt fast für alles eine App!
Die Kehrseite dieser Benutzerfreundlichkeit ist jedoch die mangelnde Möglichkeit das iPhone nach eigenem Geschmack anzupassen. Es ist nicht möglich die 5 Bildschirme nach eigenem Geschmack anzupassen und z.B. Widgets abzulegen.
Windows Mobile 6.5 (HTC Touch HD2)
Hier hat HTC mir der eigenen Sense-Oberfläche eine tolle Arbeit geleistet. Die Einrichtung ist sehr einfach und auch die Bedienung der Sense-Oberfläche ist einleuchtend. Über eine Leiste am unteren Bildschirmrand kann man zwischen den einzelnen Anwendungen wechseln. Hier bietet Sense Dinge wie Mail, Kontakte, Kalender, Galerie, Musik, Twitter etc. Somit sind die Anwendungen, die wohl für die meisten wichtig sind, in Sense integriert. Besonders hervorheben möchte ich, vor allem für Business User interessant, die perfekte Integration von Exchange.
Wie sieht es ausserhalb von Sense aus? Drückt man die Windows-Taste, erhält man einen Überblick über alle installierten Programme. Im Grunde wirkt alles aufgeräumt, jedoch sind manche Einstellung/Programme nur über mehrere Unterordner zu erreichen. Das muss man erst mal wissen. Microsoft Office gehört übrigens zum Lieferumfang, was auch wieder die Business User freuen wird. Windows Mobile lässt sich sehr frei den eigenen Bedürfnissen anpassen. Auch Sense kann deaktiviert werden um zum Beispiel durch eine andere Oberfläche ersetzt zu werden. Diese können z.B. wieder (SPB Mobile Shell) auch mit Widgets umgehen. Was ist aber mit weiteren Programmen? Hierzu gibt es den noch recht neuen Microsoft Marktplace und darin herrscht ziemliche Leere. Wer hier einen Vergleich zum iTunes Store sucht wird enttäuscht. Trotz dieser Tatsache können wir nur sagen, dass Windows Mobile deutlich schlechter gemacht wird als es ist.
Android 2.1 (Google Nexus One)
Android ist sicherlich das aufstrebende System der Gegenwart. Kaum ein Hersteller kann es sich in Zukunft erlauben kein Gerät mit Android auf dem Markt zu bringen. Die Einrichtung des Gerätes ist einfach und recht schnell gemacht. Für die Nutzung des Market (für Apps) ist jedoch zwingend ein Google Account notwendig. Es gibt auch hier 5 Bildschirme, die man aber nach belieben konfigurieren kann. Zum Beispiel kann man auf Bildschirm 1 seine Mails anzeigen, auf dem zweiten dann einen Kalender und wichtige Kontakte etc. Die Anordnung der Widgets auf dem Bildschirm lässt sich dann auch nach Vorlieben anpassen. Trotz dieser Flexibilität ist es unverständlich das es nicht einmal möglich ist, einen Exchange Kalender zu synchronisieren. Dazu braucht es dann wieder separater Apps. Hat man seinen Mailaccount aber bei Google, so funktioniert alles bestens. Um weitere Apps zu installieren gibt es das App “Market”. Hier finden sich bereits über 20000 Apps zur Auswahl, also mehr als genug, auch wenn es nicht an den iTunes Store ran reicht.
Punkte:
HTC Touch HD2: 7
Google Nexus One: 7
iPhone 3Gs: 7
Telefonqualität:
Unter gleichen Bedingungen liefert das iPhone 3Gs den besten Empfang ab. Danach folgen gleichauf HTC Touch HD2 und Google Nexus One.
Der Gesprächspartner bestätigt bei allen Geräten eine gute Verständlichkeit. Am iPhone hört man den Gesprächspartner klar, jedoch wünscht man sich eine etwas höhere Lautstärke. Das HTC Touch HD2 ist zwar mehr als laut genug, jedoch klingt der Lautsprecher recht blechern. Das Google Nexus One bietet eine ausreichende Lautstärke und eine gute Qualität.
Punkte:
HTC Touch HD2: 6
Google Nexus One: 8
iPhone 3Gs: 7
Lautsprecherqualität:
Es ist immer wieder aufs neue unbegreiflich, warum keine anständigen Lautsprecher (Referenz Motorola Milestone) verbaut werden. Das iPhone 3Gs ist auch auf max. Lautstärke zu leise, dies gilt ebenso für das Google Nexus One. Das HTC Touch HD2 ist zwar laut, klingt aber auch hier blechern.
Punkte:
HTC Touch HD2: 5
Google Nexus One: 5
iPhone 3Gs: 5
Kamera:
Das iPhone 3Gs hat eine 3 MPixel Kamera ohne Blitz. Die Qualität ist für Schnappschüsse ausreichend.
Mit einer 5 MPixel Kamera wartet das HTC Touch HD2 auf. Die Qualität geht in Ordnung und der Dualblitz sorgt in geschlossenen Räumen noch für ansehnliche Fotos.
Beim Google Nexus One ist ebenfalls eine 5 MPixel verbaut, die mit einem einfachen Blitz kommt. Die Qualität ist recht gut, liegt nur wenig hinter dem Touch HD2.
Punkte:
HTC Touch HD2: 7
Google Nexus One: 6
iPhone 3Gs: 4
Akkulaufzeit:
An einem normalen Arbeitstag mit 30 Minuten telefonieren, ein paar SMS, 30 Minuten im Internet surfen und Push Mail aktiv, machen alle fast zur gleichen Zeit schlapp.
Das sind dann ca. 2 Tage. Der Wert ist für Smartphones in dieser Kategorie in Ordnung.
Punkte:
HTC Touch HD2: 7
Google Nexus One: 7
iPhone 3Gs: 7
Fazit:
Im direkten Vergleich entscheidet das Google Nexus One das Rennen knapp für sich. Jedoch ist die Nutzung der Endanwender immer unterschiedlich.
Das Google Nexus One ist der beste Allrounder. Man kann es individuell anpassen, es ist schnell und es gibt jede Menge Apps.
Für das HTC Touch HD2 spreche ich die Empfehlung für Business User aus. Mit perfekter Exchange Integration und Office an Bord.
Möchte man für alles eine App und/oder auch viel Spielen, dann führt kein Weg an das iPhone 3Gs vorbei.
Gesamt Punkte:
HTC Touch HD2: 49
Google Nexus One: 52
iPhone 3Gs: 45
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CRM – die Kurzform von Customer Relationship Management oder zu deutsch das Kundenbeziehungsmanagement stellt die Kunden eines Unternehmens in den Mittelpunkt. Für den anspruchsvollen Kunden von heute ist es nicht nur wichtig, Waren und Dienstleistungen von einem Unternehmen in hoher Qualität geliefert zu bekommen. Mittlerweile legen die Kunden großen Wert auf die Kommunikation mit dem Unternehmen und dem damit verbundenen Service. CRM Software bietet modernen Unternehmen, die sich am Markt behaupten und von Wettbewerbern positiv abheben wollen, eine im gesamten Unternehmen greifende Geschäftsstrategie, die es möglich macht, Kundenbeziehungen aufzubauen, zu pflegen und in den Mittelpunkt vieler geschäftlicher Aktivitäten zu stellen.
Mithilfe der CRM Software, die das Ziel hat, die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden zu erkennen und innerbetriebliche Vorgänge darauf abzustimmen kann das Kundenmanagement zum Erfolgsgeheimnis werden. CRM sammelt Daten zum Kunden und stellt diese den Mitarbeitern eines Unternehmens in verschiedenen Abteilungen parallel zur Verfügung. Damit kann gewährleistet werden, dass jeder Mitarbeiter den Kunden zu jeder Zeit professionell beraten und betreuen kann. Das schafft Transparenz, ist effizient und führt zu vollkommen strukturierten Arbeitsabläufen in den Abteilungen Marketing, Vertrieb und Support.
Viele Unternehmen bieten heute ähnliche oder gleiche Produkte an. Bei gleicher Qualität und gleichem Preis kann sich heute nur ein Unternehmen am Markt behaupten, das seinen Kunden noch mehr bietet. Dazu gehören der Service und kundenorientiertes Arbeiten. Das Unternehmen kann damit erfolgreicher werden und Kunden langfristig binden.
Nach erfolgreicher CRM Beratung nutzen heute auch viele kleine und mittelständische Unternehmen das Kundenbeziehungsmanagement, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Mithilfe von CRM schaffen sie im Unternehmen ein computergesteuertes Gedächtnis, das zu jeder Zeit auf aktuelle Kundenanforderungen reagieren kann. Dadurch wird zweifelsohne der Vertrieb optimiert, was letzten Endes zu höherer Zufriedenheit bei den Kunden führt.
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