Diese Geräte stellen zur Zeit die Spitze der Top-Smartphones dar. Dabei sind die Geräte in vielen Dingen sehr unterschiedlich, doch dazu später mehr.
Der Test ist in mehrere Abschnitte gegliedert und durchleuchtet die Praxistauglichkeit der einzelnen Geräte. Nach jedem Bereich werden wir eine Punktzahl zwischen 1 (schlechtester Wert) und 10 (bester Wert) vergeben.

1. Verarbeitung
Um es kurz zu machen, alle drei Geräte sind sehr gut verarbeitet. Es knarzt nichts, es wackelt nichts. So und nicht anders sollte ein Smartphone verarbeitet sein.
Bis auf das iPhone wurden die Geräte (ja, auch das Google Nexus) vom Hersteller HTC angefertigt. HTC hat schon häufig bewiesen, dass sie ausgesprochen gute Geräte herstellen können.
Punkte:
iPhone 3Gs: 10
HTC Touch HD2: 10
Google Nexus One: 10
2. Display
Was die Geräte gemeinsam haben: Sie bieten alle kapazitive Displays, die dazu auch kratzfest sind. Das Iphone 3Gs hat mit 3,5 Zoll das kleinste Display, und mit 480×320 Punkten auch die geringste Auflösung aller Geräte. Das Display ist trotz dieser Werte sehr gut. Es ist farbenfroh und auch bei Sonneneinstrahlung noch sehr gut ablesbar.
Im Gegensatz zum iPhone überragt das Display des HTC Touch HD2 fast die gesamte Gerätefront. Mit einer Größe von satten 4,3 Zoll stellt es alle verfügbaren Smartphones in den Schatten. Trotz der Größe des Displays hat es HTC geschafft, das Touch HD2 handlich zu machen. Das Gerät ist zwar das größte im Test, jedoch sind die Unterschiede nicht so gewaltig wie man meinen mag. Ausserdem ist das Touch HD2 sehr dünn. Mit einer Auflösung von 800×480 Punkten spielt es in der Oberliga. Was die Darstellungsqualität betrifft steht es aber den anderen Geräten nach. Die Farben wirken sehr blass, was auch mit der Einschränkung des verwendeten Betriebssystems (Windows Mobile 6.5) zu tun hat. Denn dies ist nur in er Lage 65k Farben darzustellen. Bei Sonnenlicht lässt es sich das Display zwar nicht so gut ablesen wie das iPhone 3Gs, jedoch ist es ausreichend.
Kommen wir zum Google Nexus One. Das Display bietet eine Diagonale von 3,7 Zoll und wie das HTC Touch HD2 eine Auflösung von 800×480 Punkten. Der wesentlich Unterscheid ist jedoch das hier verbaute AMOLED-Display. Dies besticht durch eine fantastische Farbdarstellung. Hier ist schwarz wirklich als solches zu erkennen. Legt man alle drei Geräte nebeneinander, so wird man dem Google Nexus One das beste Display bescheinigen. Die AMOLED Technik hat leider auch einen gravierenden Nachteil. Im Sonnenlicht ist das Display kaum bis sehr schwer abzulesen.
Punkte:
Google Nexus One: 9
HTC Touch HD2: 7
iPhone 3Gs: 5
3. Betriebssystem / Geschwindigkeit
Das iPhone 3Gs wird durch einen 600 MHz Prozessor angetrieben. Prozessor und iPhone OS sind optimal aufeinander abgestimmt. Das Blättern zwischen den einzelnen Seiten oder auch der Galerie ist butterweich. Das starten der Programme geht sehr schnell von statten. Man hat nie den Eindruck, dass sich das iPhone eine Gedenksekunde gönnt. Weiterhin unterstützt das iPhone Multitouch, eine Technik, die von Apple patentiert wurde. Hier ist es zum Beispiel möglich durch spreizen der Finger auf dem Display Bilder oder auch Webseiten zu vergrößern. Anders als bei der Konkurrenz bietet das iPhone OS jedoch keine Möglichkeit zur gleichzeitigen Ausführung mehrere Programme (Multitasking).
Beim HTC Touch HD2 kommt ein 1 GHz Prozessor zum Einsatz, der viel Dampf verspricht. Als Betriebssystem wird hier Windows Mobile 6.5 eingesetzt. Wer bereits ältere Geräte mit Windows Mobile benutzt hat wird hier ein neues Erlebnis haben. Genau wie beim iPhone ist auch hier das blättern innerhalb der Anwendungen geschmeidig. Auch das blättern in der Galerie steht dem Feeling vom iPhone in nichts nach. Leider wird hier Multitouch nicht so konsequent umgesetzt. Bei einigen Programmen funktioniert es, bei anderen wiederum nicht. Das Touch HD2 unterstützt Multitasking und auch bei vielen geöffneten Programmen ist das Gerät nicht in die Knie zu zwingen.
Auch das Google Nexus One setzt auf einen 1 GHz Prozessor der das Betriebssystem Android 2.1 antreibt. Erstaunlicherweise merkt man hier beim blättern durch die einzelnen Screens oder auch durch die Programmliste leichte Ruckler. Es stört nicht wirklich, ist jedoch unverständlich. Das blättern durch die Galerie ist dagegen wieder geschmeidig und auch das Öffnen der Programme ist rasend schnell. Um jedoch mit einem Vorurteil auszuräumen: Natürlich kann das Google Nexus One Multitouch, es muss aber von den Programmen unterstützt werden. Auch Multitasking ist unter Android kein Problem.
Wie sieht jedoch das Arbeiten in der Praxis aus?
iPhone OS (iPhone):
Das versteht jeder! Jedenfalls ist das die Aussage die man häufig hört. Dieser Aussage kann man sich auch zu 100% anschließen. Auf 5 Bildschirmen, zwischen den man wechseln kann, können die installierten Apps abgelegt werden. Die Einrichtung von Diensten wie Mail und Wifi geht leicht von der Hand. Es gibt nur einen Button am unteren Displayrand, der den Anwender egal wo er sich befindet, wieder auf die Startseite bringt. Wird ein App gesucht, das es noch nicht auf dem iPhone gibt, hilft der iTunes Store. Bequem über eine Anwendung im iPhone oder auch über iTunes auf dem Computer, kann man nach Apps suchen. Die Auswahl ist einfach gigantisch. Es stimmt, es gibt fast für alles eine App!
Die Kehrseite dieser Benutzerfreundlichkeit ist jedoch die mangelnde Möglichkeit das iPhone nach eigenem Geschmack anzupassen. Es ist nicht möglich die 5 Bildschirme nach eigenem Geschmack anzupassen und z.B. Widgets abzulegen.
Windows Mobile 6.5 (HTC Touch HD2)
Hier hat HTC mir der eigenen Sense-Oberfläche eine tolle Arbeit geleistet. Die Einrichtung ist sehr einfach und auch die Bedienung der Sense-Oberfläche ist einleuchtend. Über eine Leiste am unteren Bildschirmrand kann man zwischen den einzelnen Anwendungen wechseln. Hier bietet Sense Dinge wie Mail, Kontakte, Kalender, Galerie, Musik, Twitter etc. Somit sind die Anwendungen, die wohl für die meisten wichtig sind, in Sense integriert. Besonders hervorheben möchte ich, vor allem für Business User interessant, die perfekte Integration von Exchange.
Wie sieht es ausserhalb von Sense aus? Drückt man die Windows-Taste, erhält man einen Überblick über alle installierten Programme. Im Grunde wirkt alles aufgeräumt, jedoch sind manche Einstellung/Programme nur über mehrere Unterordner zu erreichen. Das muss man erst mal wissen. Microsoft Office gehört übrigens zum Lieferumfang, was auch wieder die Business User freuen wird. Windows Mobile lässt sich sehr frei den eigenen Bedürfnissen anpassen. Auch Sense kann deaktiviert werden um zum Beispiel durch eine andere Oberfläche ersetzt zu werden. Diese können z.B. wieder (SPB Mobile Shell) auch mit Widgets umgehen. Was ist aber mit weiteren Programmen? Hierzu gibt es den noch recht neuen Microsoft Marktplace und darin herrscht ziemliche Leere. Wer hier einen Vergleich zum iTunes Store sucht wird enttäuscht. Trotz dieser Tatsache können wir nur sagen, dass Windows Mobile deutlich schlechter gemacht wird als es ist.
Android 2.1 (Google Nexus One)
Android ist sicherlich das aufstrebende System der Gegenwart. Kaum ein Hersteller kann es sich in Zukunft erlauben kein Gerät mit Android auf dem Markt zu bringen. Die Einrichtung des Gerätes ist einfach und recht schnell gemacht. Für die Nutzung des Market (für Apps) ist jedoch zwingend ein Google Account notwendig. Es gibt auch hier 5 Bildschirme, die man aber nach belieben konfigurieren kann. Zum Beispiel kann man auf Bildschirm 1 seine Mails anzeigen, auf dem zweiten dann einen Kalender und wichtige Kontakte etc. Die Anordnung der Widgets auf dem Bildschirm lässt sich dann auch nach Vorlieben anpassen. Trotz dieser Flexibilität ist es unverständlich das es nicht einmal möglich ist, einen Exchange Kalender zu synchronisieren. Dazu braucht es dann wieder separater Apps. Hat man seinen Mailaccount aber bei Google, so funktioniert alles bestens. Um weitere Apps zu installieren gibt es das App “Market”. Hier finden sich bereits über 20000 Apps zur Auswahl, also mehr als genug, auch wenn es nicht an den iTunes Store ran reicht.
Punkte:
HTC Touch HD2: 7
Google Nexus One: 7
iPhone 3Gs: 7
Telefonqualität:
Unter gleichen Bedingungen liefert das iPhone 3Gs den besten Empfang ab. Danach folgen gleichauf HTC Touch HD2 und Google Nexus One.
Der Gesprächspartner bestätigt bei allen Geräten eine gute Verständlichkeit. Am iPhone hört man den Gesprächspartner klar, jedoch wünscht man sich eine etwas höhere Lautstärke. Das HTC Touch HD2 ist zwar mehr als laut genug, jedoch klingt der Lautsprecher recht blechern. Das Google Nexus One bietet eine ausreichende Lautstärke und eine gute Qualität.
Punkte:
HTC Touch HD2: 6
Google Nexus One: 8
iPhone 3Gs: 7
Lautsprecherqualität:
Es ist immer wieder aufs neue unbegreiflich, warum keine anständigen Lautsprecher (Referenz Motorola Milestone) verbaut werden. Das iPhone 3Gs ist auch auf max. Lautstärke zu leise, dies gilt ebenso für das Google Nexus One. Das HTC Touch HD2 ist zwar laut, klingt aber auch hier blechern.
Punkte:
HTC Touch HD2: 5
Google Nexus One: 5
iPhone 3Gs: 5
Kamera:
Das iPhone 3Gs hat eine 3 MPixel Kamera ohne Blitz. Die Qualität ist für Schnappschüsse ausreichend.
Mit einer 5 MPixel Kamera wartet das HTC Touch HD2 auf. Die Qualität geht in Ordnung und der Dualblitz sorgt in geschlossenen Räumen noch für ansehnliche Fotos.
Beim Google Nexus One ist ebenfalls eine 5 MPixel verbaut, die mit einem einfachen Blitz kommt. Die Qualität ist recht gut, liegt nur wenig hinter dem Touch HD2.
Punkte:
HTC Touch HD2: 7
Google Nexus One: 6
iPhone 3Gs: 4
Akkulaufzeit:
An einem normalen Arbeitstag mit 30 Minuten telefonieren, ein paar SMS, 30 Minuten im Internet surfen und Push Mail aktiv, machen alle fast zur gleichen Zeit schlapp.
Das sind dann ca. 2 Tage. Der Wert ist für Smartphones in dieser Kategorie in Ordnung.
Punkte:
HTC Touch HD2: 7
Google Nexus One: 7
iPhone 3Gs: 7
Fazit:
Im direkten Vergleich entscheidet das Google Nexus One das Rennen knapp für sich. Jedoch ist die Nutzung der Endanwender immer unterschiedlich.
Das Google Nexus One ist der beste Allrounder. Man kann es individuell anpassen, es ist schnell und es gibt jede Menge Apps.
Für das HTC Touch HD2 spreche ich die Empfehlung für Business User aus. Mit perfekter Exchange Integration und Office an Bord.
Möchte man für alles eine App und/oder auch viel Spielen, dann führt kein Weg an das iPhone 3Gs vorbei.
Gesamt Punkte:
HTC Touch HD2: 49
Google Nexus One: 52
iPhone 3Gs: 45
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Das Motorola Milestone ist zur Zeit eines der heiss begehrtesten Smartphones auf dem Markt. Zu recht wie ich finde. Das Milestone, von vielen auch liebevoll Steinchen genannt, wartet mit technischen Daten auf, die seines gleichen suchen.

Ein 3,7 Zoll Touchscreen unter dem sich eine vollständige QWERTZ-Tastatur verbirgt, 5 Megapixel Kamera mit Dual Flash, HSDPA, HSUPA, Kompass, WLAN und ein GPS-Empfänger gehören zur üppigen Ausstattung. Weiterhin besitzt das Milestone Multitouch, welches auch vom Browser oder auch der Mediengalerie unterstützt wird.
Als erstes Smartphone setzt das Milestone auf Android 2.0 (Eclair). Angetrieben wird es von einem Arm Cortex A8 Prozessor mit 550 Mhz, welcher auch beim iPhone 3Gs und Palm Pre zum Einsatz kommt.
Verarbeitung:
Hält man das Milestone zum ersten mal in der Hand kommt mit höchster Wahrscheinlichkeit ein Laut wie “Ui” aus dem Mund.
Die Verarbeitung ist erstklassig und sehr hochwertig. Nichts knarzt, keine scharfen Kanten. Wer in diesem Moment an den Slider denkt irrt auch hier, denn dieser sitzt bombenfest. Das auf- und zuschieben
des Sliders geht relativ stramm, stört aber in keiner Weise. Motorola hat bei der Verarbeitung alles richtig gemacht, da können andere Hersteller noch von lernen.
Display:
Mit 3,7 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 854×480 Pixel (WVGA) gehört es zu den Top-Geräten. Die Darstellung ist messerscharf und die Farben sehr natürlich. Das Display lässt sich problemlos aus
unterschiedlichen Betrachtungswinkeln ablesen und auch im Freien lässt es sich sehr gut nutzen. Das Display ist aus Glas und die Empfindlichkeit ist wie beim iPhone sehr hoch.
Das Milestone hat einen Lagesensor, der für das automatische Umschalten zwischen Hoch- und Querformat zuständig ist. Dies geschieht sehr schnell und zuverlässig. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen,
dass die Anzeige des Homescreens im Querformat nur mit aufgeschobener Tastatur möglich ist.
Tastatur:
Schiebt man den Slider auf kommt eine vollständige QWERTZ-Tastatur zum Vorschein. Diese besteht aus 3 Reihen und einem großen D-Pad.

Die Tasten sind relativ flach und zwischen den Tasten ist kaum ein Abstand. Ein blindes tippen erfordert ein wenig Übung, danach geht es aber recht schnell. Der Druckpunkt ist klar definiert und sehr gut.
Ob das D-Pad nötig ist oder nicht, darüber kann man sicherlich streiten. Man kann damit den Cursor bewegen, Umlaute auswählen und so weiter. Jedoch kann man dies auch über den Touchscreen machen.
Die einen werden das D-Pad lieben und die anderen sich über den verschenkten Platz ärgern. Persönlich nutze ich das D-Pad regelmäßig.
Audio:
Das Milestone verfügt auf der Oberseite über eine 3,5 mm Buchse für handelsübliche Kopfhörer. Der Klang über die mitgelieferten Kopfhörer ist gut aber nicht überragend. Hier empfehle ich Kopfhörer vom
iPhone oder von Koss. Damit ist der Klang ausgezeichnet. Auf der Unterseite befindet sich der Lautsprecher, dieser ist – episch. Selbst bei höchster Lautstärke verzerrt er nicht, Klingeltöne sind unter allen Verhältnissen gut zu hören und klingen kristallklar. Für mich die besten Lautsprecher die ich bislang in einem Smartphone hatte.
Die Klangqualität beim telefonieren ist ebenso absolute Spitze. Motorola setzt hierzu eine Technologie Namens “Crystal Clear” ein. Diese Technologie trägt den Name zu recht. Die Gesprächspartner
bestätigen einen sehr guten, natürlichen Klang.
Kamera:
Die Qualität bei Tageslicht geht absolut in Ordnung. Wie bei den meisten Kameras in Handys und Smartphones macht auch hier die Dunkelheit zu schaffen. Ich empfehle jeden, der sich für die Kamera
und deren Möglichkeit interessiert, sich diesen Testbericht anzusehen. Hier geht es ausschließlich um die Kamera des Milestones.
GPS:
Auf der beiliegenden 8GB SD-Karte ist die Navigationssoftware MotoNav installiert. Dies ist eine Testversion die für 60 Tage gültig ist. Der anschließende Preis für den Erwerb steht noch nicht fest.
Weiterhin ist es nun möglich die Google Navigation auch in Deutschland zu nutzen. Dazu muss noch eine angepasste Maps-App installiert werden. Hierbei handelt es sich um eine Offboard-Lösung,
so das eine permanente Datenverbindung nötig ist. Google´s Navigation ist dafür kostenlos und funktioniert sehr gut.
Der GPS-Empfänger findet den Standort in wenigen Sekunden und arbeitet sehr genau. Selbst in der Wohnung ist ein GPS-Signal zu empfangen.
Akku:
Ein großes Manko bei solchen Geräten besteht meist in der Laufzeit. Angaben die man nachlesen kann, sind meist theoretischer Natur. Daher habe ich die Laufzeit anhand eines praktischen Tests
ermittelt.
Einstellungen am Milestone: 3G immer aktiv, Beleuchtung auf automatisch, Push mit Exchange immer aktiv.
30 Minuten telefonieren, 5 SMS, 30 Minuten surfen, 30 Minuten Video schauen. Dazwischen etwas gespielt, Kalender nachgesehen, Programme installiert.
Bei dieser Nutzung hält der Akku etwa 1,5 – 2 Tage. Das finde ich persönlich ein guter Wert.
Geschwindigkeit:
Wer vor dem Milestone bereits ein Gerät mit Android besaß oder noch eins besitzt, wird einen gewaltigen Geschwindigkeitsschub erleben. Tippt man ein Programm an, so wird es ohne Verzögerung
gestartet. Das gilt auch z.B. für Google Maps. Die Bedienung innerhalb der Programme ist auch flüssig.
Lediglich beim wechseln zwischen den drei Homescreens kann es minimal ruckeln. Dies ist aber durch Android 2.0 bedingt und keineswegs durch das Milestone.
Fazit:
Das Motorola Milestone trägt seinen Namen zu recht. Man muss lange suchen um überhaupt etwas negatives zu finden. Für einige könnten das Tastatur und/oder Kamera sein.
Alles andere an diesem Gerät ist einfach gelungen und es macht riesigen Spaß damit zu arbeiten.
+ Verarbeitung
+ Display
+ Multitouch
+ Klangqualität
+ Geschwindigkeit
- Kamera